Kein Amselmann singt so schön wie Mario, das sagen alle, und das weiss er auch selbst. Bis er die kleine Nana auf der Blockflöte spielen hört. “Wenn ich ein Vöglein wär”, heisst das Lied, das Nana spielt. Als Mario es hört, ist es um ihn geschehen. Genau das Lied will er auch singen lernen, genauso schön, und so fängt er an zu üben, Tag für Tag. Während die Jungen gefüttert und erzogen werden müssen, die Katze lauernd durch den Garten streicht und grosse Amselabenteuer zu bestehen sind. Wie Mario das schafft, erzählt Hanna Johansen in ihrer zu Herzen gehenden Tiergeschichte, die zugleich eine kleine Amselkunde ist.
Archiv der Kategorie: Allgemein
Ferien
Ich, Onkel Mike und Plan A
Leons Sommerträume platzen, als sein Vater Männer-Camping-Urlaub cancelt und stattdessen mit der neuen Flame verreisen will. Kurz entschlossen haut Leon ab nach Hinter-Oberdorf. Dort soll Onkel Mike aka Gängsta X gerade unbedingt den nächsten grossen Hit schreiben. Und Leon wird ihm helfen. Tatsächlich stehen dabei auch die Beerdigung eines rote High Heels und ein heldenhafter Sprung vom Wasserfall auf dem Plan. Selbstverständlich auf Plan A, denn eine Plan B brauchen die beiden echten Kerle nicht!
Gufidaun
Eines Abends nach dem Eishockey-Training trifft Martin ein sonderbares Wesen, das ihn um Hilfe bittet: Gufidaun ist ein echter Ausserirdischer, der mit seinem Schaumschiff auf der Erde notlanden musste. Martin ist zunächst wenig begeistert, denn der seltsame Besucher aus dem All ist ziemlich uncool. Doch dann beschliesst der Junge kurzerhand, Gufidaun mit nach hause zu nehmen…
Vorlesen in der Muttersprache
Einladung zum Wettbewerbsfinal
Mittwoch 19. Juni 2019 um 18 Uhr
Turnhalle Kanzlei, Kanzleistr. 56
Schulhaus Kanzlei
Vorlesen in der Muttersprache
Die HSK-Kurse spanisch, arabisch, russisch und türkisch der Mittelstufe haben die
zwei besten Vorleser oder Vorleserinnen auserkoren.
Nun treten 8 Kinder zum Finale an!
Am Mittwoch wählt eine mehrsprachige Jury die besten Vorleser und
Vorleserinnen in ihrer Muttersprache.
Als Gast haben wir den jungen somalischen Schriftsteller Axmed Cabdullahi.
Die Kanzbi als Organisatorin lädt Sie herzlich zu diesem Event ein.
Zürich im Juni 2019 das Kanzbi-Team
Sommer
Helen möchte die Sommerferien lieber bei ihrem Vater verbringen als in den Bergen mit Kindern, die sie nicht kennt. Zum Glück wird das Pfadfinderlager spannender als erwartet. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden versucht Helen, den “Pokal des Grauens” für das Team der “Zombies” zu gewinnen. Doch als die Kinder während einer Expedition einen unglaublichen Fund machen, wird aus dem Spiel plötzlich Ernst…
Karl und Kumpel…
…und viele Würste
Karl und sein Hund Kumpel fahren in die Ferien. Die Strassen sind voller Autos, der Strand voller Menschen. Und als auch noch Partymusik die Abendstille stört, blickt Karl sehnsüchtig zum Mond.
Gedacht, getan- Karl bastelt eine Rakete, und im nächsten Sommer fliegt er auf den Mond. Aber wo einer sich wohl fühlt, sind bald viele.
Bilder ohne Worte
Tom wünscht sich einen guten Freund, und der Vogel auch. Doch der Vogel im Käfig hat auch noch andere Wünsche…
Die Geschichte einer Freundschaft, eine Bildergeschichte über Einfühlen, Loslassen und Träumen.
Ein Roman aus Südafrika
1990 ändert sich in Südafrika vieles. Nelson Mandela kommt frei und Schwarze dürfen seit neuestem sogar die Restaurants in der Stadt besuchen. Tshidiso kannte bisher nur das Leben in Township, nun sitzt sie plötzlich zusammen mit Weissen im Klassenzimmer in Pretoria. Sie ist gleichzeitig stolz und verunsichert. Auch die schwarzen Mädchen aus der Stadt sind anders als sie…
Alle geben sich Mühe, doch die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm. In einer Sportstunde kommt es zu einem Streit und im Nu ist die ganze Schule in Aufruhr. Als sogar die Zeitungen über den Vorfall berichten, steht Tshidiso vor einer grossen Entscheidung.
Bartimäus
“Die Temperatur im Zimmer sank rasch. Eis bildete sich auf den Vorhängen und überzog die Deckenlampen mit einer dicken Kruste. Die Glühfäden sämtlicher Birnen schnurrten zusammen und verglommen, und die Kerzen, die wie eine Kolonie Giftpilze aus jeder freien Fläche sprossen, erloschen. Der Schwefeldampf verdichtete sich u einer dicken Rauchsäule. Dann tauchten mitten im Raum zwei gelben, stechende Augen auf. “
Teehaus
33 Bogen und ein Teehaus
Die kleine Mehrnousch erlebt mit ihren drei Geschwistern eine privilegierte Kindheit in der schönen Stadt Isfahan im Iran der 70er Jahre bis Ayatollah Chomeini an die Macht kommt, die Menschen aller Freiheiten beraubt und in den Krieg führt. Mehrnouschs Familia flieht über die Türkei nach Berlin und es beginnt eine Odyssee durch viele Flüchtlingsheime.
Poetisch und doch einfach erzählt die Autorin aus der Perspektive des Mädchens von damals. Von schrecklichen und traurigen, aber auch von glücklichen und heiteren Erlebnissen in dieser Zeit. Von den Nöten der Sprach und Heimatlosigkeit und der Freude des Ankommens.
Martin und der Ausserirdische




Tom und der Vogel

